Play-Offs: Stammheim und Calw ringen die Konkurrenz aus dem Norden nieder, Pfungstadt und Käfertal mit souveränen Erfolgen – Play-Downs: Vaihingen, Waldrennach sowie beide Berliner Teams auf Kurs Klassenerhalt

Foto: Bernhard Kaiser

(MiLx/AG) Die Bundesliga der Männer ging an diesem Wochenende in die mit Spannung erwartete Endrunde vor der Deutschen Meisterschaft: in der Hinrunde der Viertelfinals traten in den Play-Offs die ersten der beiden Ligen Nord und Süd bei den Vierten der jeweils anderen Liga an, die zweiten reisten zu den Dritten. Auch im Abstiegskampf begannen – innerhalb der Ligen – die Kreuzspiele beim 8. gegen den 5. und beim 7. gegen den 6., um den 2. Absteiger auszuspielen. Während der TSV Pfungstadt und der TV 1880 Käfertal in ihren Hinspielen im Norden nahezu mühelos ihre Spiele gewinnen konnten, schenkten sich die Teams in den beiden anderen Viertelfinalspielen nichts, beide Partien gingen über die volle Distanz mit dem glücklicheren Ende für die Süd-Mannschaften. In den Hinspielen der Play-Down-Runden gab es knappe Siege für beide Berliner Teams, im Süden gab es zwei Auswärtssiege für Waldrennach und Vaihingen. 

Play-Offs: Viertelfinal-Hinspiele

Keine Überraschung gab es bei den ersten Viertelfinal-Spielen im Norden: beide Nordvertreter mussten die Punkte den Gästen überlassen. Sollten Sie in den Rückspielen ihre Matches gewinnen können, wäre direkt im Anschluss ein Entscheidungssatz auszutragen, um den Teilnehmer an der Endrunde in der Scharrena in Stuttgart am 28:02./01.03. zu ermitteln.

SV Armstorf – TSV Pfungstadt  2:5 (9:11, 4:11, 11:5, 11:7, 4:11, 9:11, 2:11)

Gut 400 Zuschauer unterstützten in der engen Halle ihre Mannschaft im Play-Off-Spiel gegen den hohen Favoriten aus dem Süden. Entsprechend selbstbewusst gingen die Hausherren in die Begegnung. Auch Pfungstadt begann konzentriert und erspielte sich immer wieder Vorteile, konnte Armstorf, die dabei einige Chancen liegen ließen, aber nicht entscheidend abschütteln. Entsprechend knapp endete der erste Satz. Im 2. Satz hatten sich die Gäste an die Gegebenheiten gewöhnt und dem Nord-Vierten keine Chance gelassen. Doch so leicht wollte sich Armstorf nicht geschlagen geben: In den Sätzen 3 und 4 entschärften sie die Angriffe von Pfungstadt souverän und punkteten ihrerseits erfolgreich zum 2:2 Satzausgleich. Erneut wendete sich das Blatt, Pfungstadt drehte auf und entschied den 5. Satz deutlich für sich. Genauso startete der 6. Satz, in dem die Gastgeber beim Stand von 0:4 eine Auszeit nahmen und danach zumindest immer wieder etwas verkürzten und auch einen Satzball abwehrten, bevor die Gäste den Satz für sich entschieden. Der letzte Satz endete dann sehr überlegen für die hessischen Gäste, die die Punkte verdient mit nach Hause nehmen.

TSV Lola – TV 1880 Käfertal   1:5 (11:6, 9:11, 8:11, 8:11, 10:12, 3:11)

Auch in Schleswig-Holstein kamen viele Fans in die Halle, um ihrer Mannschaft den Rücken zu stärken. Dennoch legten zunächst die Gäste energisch los und gingen mit 5:2 in Führung. Dann konnte Lola die Angriffe der Käfertaler erfolgreich parieren und ihrerseits in Serie sehenswert zum klaren 11:6-Satzsieg punkten. Diesen Rückenwind nahmen die Gastgeber auch in den 2. Satz. Nach einer Auszeit beim Stand von 5:1 punktete Käfertal zum 5:2. Drei Angabefehler von Lola bescherte den 5:5 Satzstand. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel mit leichten Vorteilen für Lola, die sich durch unglückliche Fehler jedoch immer wieder um den Erfolg brachten. Beim Stand von 9:7 gelang Käfertal 4 Punkte in Folge zum Satzausgleich. In den Sätzen 3 und 4 konnten die Gäste jeweils deutlich in Führung gehen, Lola blieb zwar dran, besaß dann aber nicht das Durchhaltevermögen, um ihrerseits vorzulegen und etwas Zählbares mitnehmen zu können. Im 5. Satz waren es dann die Gastgeber, die sich über 4:0 auf 7:3 absetzen konnten. Dann schlichen sich Unsicherheiten auch in der Abwehr ein, die Käfertal gut zu nutzen wusste, auf 7:7 ausglich, sich mit 8:10 Satzbälle erkämpfte. 2 davon konnte Lola noch parieren, bevor Käfertal in der Verlängerung die Vorentscheidung einläutete. Der Widerstand der Schleswig-Holsteiner war nun gebrochen, der letzte Satz ging deutlich an Käfertal, die dem Rückspiel berechtigterweise mit den Punkten auf ihrem Konto positiv entgegenblicken können.

TV Stammheim : Leichlinger TV  5:4 (11:4, 6:11, 8:11, 11:4, 11:6, 11:9, 6:11, 9:11, 11:6)

Die Bundesligaherren des TV Stammheim gewinnen ihr Viertelfinal-Heimspiel gegen den Leichlinger TV machen einen kleinen Schritt in Richtung der Qualifikation zum Final-4-Endrundenturnier in der Stuttgarter SCHARRena am 28.02./01.03.2026.

Mit dem klaren Ziel vor Augen: „Wir wollen in die SCHARRena“ ging das Team die Partie konzentriert an. Die Erinnerung an die Achtelfinal-Begegnungen aus der vergangenen Saison gegen den SV Moslesfehn waren durchaus noch präsent. Forsch kamen die Hausherren ins Spiel, drückten diesem ihren Stempel auf und gestalteten den ersten Satz siegreich. Nach sicheren Defensivaktionen konnten beide Angreifer konsequent punkten. Leichlingen schien noch nicht so richtig im Spiel angekommen zu sein.

Ein Umstand, der sich im nächsten Satz ändern sollte. Mit reichlich Angabenfehlern präsentierte man dem Leichlinger TV regelrecht den Satzgewinn. Zum Satzende hin konnte man noch etwas Ergebniskosmetik betreiben und auf 6:9 verkürzen, ehe die Rheinländer zum 6:11-Satzerfolg kamen. Ein ähnliches Bild auch in Satz drei: die Blütenstädter aus Leichlingen zeigten nun, weshalb sie in der Nordstaffel souverän die Vizemeisterschaft errangen. Mit fehlerfreiem Spiel kamen sie immer wieder zu Punktgewinnen und schlussendlich zum 8:11-Satzgewinn.

Wieder um vieles strukturierter und konzentrierter gingen die Stuttgarter die folgende Herausforderung an. Die TVS-Akteure agierten in der Folge wieder konsequent und konnten somit das Momentum auf ihre Seite bringen. Bis zur nächsten Satzpause sollten alle drei Satzgewinne souverän nach Stammheim gehen. Mit dem Zwischenstand von 4:2 ging es in die zweite Satzpause.

Doch ein an diesem Abend gut aufgelegter Christian Weber fand dann in den weiteren Sätzen immer wieder geschickt die Lücken in der Stammheimer Defensive. Folglich gingen die Sätze sieben und acht an die Rheinländer.

Beim Stand von 4:4 sollte also der finale neunte Satz die Entscheidung bringen. Doch gleich zu Beginn geschah es: beim Zurücklaufen auf seine Position, sackte der Gästeangreifer Christian Weber zusammen und blieb auf dem Boden sitzen. Schwer am Fuß verletzt konnte er das Spiel nicht mehr fortsetzen (angerissene Achillessehne). Diesen Ausfall konnten die Gäste nicht kompensieren. Der TV Stammheim entschied am Ende den Entscheidungssatz für sich.

Christian, Weber „Danke an den TV Stammheim, die sich sofort um mich gekümmert haben, innerhalb von 6min. war der Krankenwagen vor Ort – Danke auch an das faire Publikum, für den aufmunternden Applaus von den Rängen“. Das wird jetzt natürlich schwer für die Jungs, aber im Rückspiel wollen wir nochmal alles reinhängen.

TSV Calw – TV Brettorf   5:4 (9:11, 11:7, 8:11, 11:7, 11:9, 4:11, 8:11, 11:2, 11:8)

250 Zuschauer ließen sich das Viertelfinal-Hinspiel zur deutschen Meisterschaft nicht entgehen und erlebten das erhoffte hochklassige Spektakel. Das Duell zwischen dem Vierten der Südstaffel und dem bis dahin ungeschlagenen Nord-Meister aus Niedersachsen ging über die volle Distanz von neun Sätzen und endete nach 2:18 Stunden zugunsten des als Außenseiter gehandelten Heimteams. Der TV Brettorf, Dauergast bei DM-Endrunden in Halle und Feld, hatte in der bisherigen Saison kein Spiel verloren, lediglich fünf Sätze abgegeben.

Anfangs wirkten die Nordlichter aber ebenso verunsichert wie die Calwer. „Unsere Abwehr musste sich an die – verglichen mit unserer Halle – niedrige Decke gewöhnen“, konstatierte Klaus Tabke, seit 2018 Trainer der Brettorfer. Doch auch bei 8:4-Ballführung konnten die Calwer ihrerseits nicht ihre Nervosität ablegen. „Wir haben erstmals gegen dieses Team gespielt, es war ein aufgeregtes und hektisches Abtasten“, so Calws Coach Thomas Stoll. Die Gäste unter der Regie von Kapitän Malte Hollmann nutzten dies und fuhren den Satzgewinn ein. Ein herber Stimmungsdämpfer für die heimischen Fans.

Fortan waren beide Teams mit heruntergeklapptem Visier bereit für den großen Schlagabtausch. In dem Duell auf Augenhöhe entschieden Kleinigkeiten. Zunächst glich Calw aus, ging dann aber mit 1:2 Sätzen in die erste 10-minütige Verschnaufpause. Mit breiter Brust legten die Löwen nun vor, gingen mit 3:2 in Führung, wurden jedoch erneut von Brettorf gekontert. Mit 3:3 Sätzen ging es in die Entscheidung.

Mitte des siebten Durchgangs nutzte Brettorf eine Calwer Schwächephase mit vier Ballgewinnen in Folge (von 5:4 auf 5:8) und ging zum dritten Mal nach Sätzen in Führung. Brettorf schien nun seiner Favoritenstellung gerecht zu werden, doch der TSV Calw wehrte sich. Und wie: aus einem Rückraum-Bollwerk und präzisem Zuspiel heraus und mit starken Angriffen und Blockgewinnen schafften die Calwer im achten Satz erst ein überdeutliches 11:2 und verwandelten zehn Minuten später ihren fünften von sechs Matchbällen.

Klaus Tabke, Trainer TV Brettorf: „Die Calwer und vor allem Raphael Schlattinger hatten am Ende auf alles, was wir probiert hatten, die besseren Antworten parat. Es war ein Spiel zweier Teams auf Augenhöhe und letztlich ein verdienter Sieg für den TSV Calw.“

Thomas Stoll, Trainer TSV Calw: „Wir haben versucht, nach den ersten viel zu hektischen Sätzen Ruhe ins Spiel zu bringen. Das ist uns gelungen. Mit zunehmender Spieldauer waren wir sehr konstant. Alle haben gut gearbeitet, Raphael Schlattinger zeigte wieder eine tadellose Leistung. Markus Kraut hatte am Block mehr Zug als der Gegner, was uns wichtige Ballgewinne beschert hat. Nun haben wir eine gute Chance, auch in Brettorf zu bestehen – aber wir müssen uns auf unser Spiel besinnen.“

Play-Downs im Norden

Vor einer Woche kämpften die beiden niedersächsischen Vereine TK Hannover und SV Moslesfehn noch um die Teilnahme an den Play-Offs, nun kamen sie in Berlin gegen die beiden Mannschaften vom Tabellenende, VfK 1901 Berlin bzw. Berliner TS, unter die Räder. Auch hier wäre ein Entscheidungssatz erforderlich, wenn die Rückspiele ein anderes Ergebnis hervorbringen. Die Verlierer dieser Begegnungen werden danach noch ein Spiel austragen, um über den zweiten Absteiger zu entscheiden.

Berliner TS – TK Hannover   5:3 (11:13, 10:12, 8:11, 11:9, 11:2, 13:11, 11:5, 11:8)

Die Begegnung begann mit deutlicher Verspätung, da die Hannoveraner wegen einer Vollsperrung der Autobahn nicht pünktlich anreisen konnten. Wie schon oft in dieser Saison startete Berlin überlegen in den Satz und ging mit 6:1 und 7:3 in Führung, bevor die ersatzgeschwächten Hannoveraner die Reisestrapazen aus den Knochen schütteln und auf 8:8 ausgleichen konnten. Berlin erkämpfte sich 2 Satzbälle, die Hannover parieren und den Satz in der Verlängerung für sich entscheiden konnte. Ein ähnliches Bild zeigte der 2. Satz, in dem die Turnerschaft schon über 6:2 und 8:4 mit 10:5 führte, dann jedoch keinen der 5 Satzbälle verwandelte und den Satz erneut den Niedersachsen überließ. Im 3. Satz legte Hannover auf 1:6 vor, konnte den Vorsprung jedoch nicht halten. 6:7, 8:7 lauteten weitere Zwischenstände, nach denen die Gäste mit 4 Punkten in Folge dann doch auch den 3. Satz für sich entscheiden konnten. Auch nach der Pause zog der TKH zunächst über 0:4 auf 2:6 davon. Dann jedoch gewann Berlin immer mehr die Oberhand, erkämpfte sich eine 8:6 Führung und verkürzte auf 1:3 Sätze. Nun gewann Berlin immer mehr Sicherheit und entschied den 5. Satz deutlich für sich. Im 6. Satz entwickelte sich ein ausgeglichener Schlagabtausch mit leichten Vorteilen für Berlin, die nach 10:7-Führung jedoch erneut 3 Satzbälle nicht verwandeln konnte, sich dieses Mal aber in der Verlängerung mit dem 3:3 Satzausgleich belohnte. Nach dieser Aufholjagd war der Widerstand der Gäste gebrochen, zumal Hannovers Schlagmann Christos Michalakis vermehrt mit Kreislaufproblemen und einer angeschlagenen Ferse zu kämpfen hatte. Berlin ließ nichts mehr anbrennen und holte sich mit ihrem 2. Saisonsieg die bessere Ausgangslage für das Rückspiel am kommenden Wochenende.

VfK 1901 Berlin – SV Moslesfehn   5:4 (8:11, 11:8, 5:11, 11:7, 9:11, 11:8, 4:11, 11:5, 13:11)

Auch die Moslesfehner standen im gleichen Stau wie Hannover, so dass diese Begegnung ebenfalls mit Verspätung angepfiffen wurde. Es entwickelte sich von Beginn an ein munteres Hin und Her mit wechselnden Führungen. Dabei konnte jede Mannschaft die Sätze mit den eigenen Bällen teilweise sehr deutlich für sich entscheiden. Die Entscheidung musste im 9. Satz fallen. Obwohl die Kräfte bei Florian Würdemann langsam nachließen, musste er im Angriff doch die Last wegen der Abwesenheit von Julian Lübbers alleine tragen. Zu Beginn lagen die Vorteile zunächst bei den Gästen aus Niedersachsen (1:3, 3:5). Der VfK konnte jedoch verkürzen und selber die Führung übernehmen (6:5). Doch erneut legte Moslesfehn nach, erspielte sich mit 8:10 zwei Matchbälle und dann nochmal einen bei 10:11, die sie jedoch alle nicht genutzt wurden, bevor die Gastgeber mit 3 Punkten in Folge dem Spiel das für sie glücklichere Ende und damit die bessere Ausgangssituation für das Rückspiel bescherte.

Play-Downs im Süden

Dank der Schützenhilfe aus Vaihingen hatte der TVO vor einer Woche erst den Sprung auf den zunächst einmal rettenden Platz 8 in der Tabelle geschafft. Im Hinspiel gegen den TV Waldrennach hatte der TVO jedoch wie bereits in der Hinrunde erneut das Nachsehen. Der TV Vaihingen / Enz setzte sich auswärts deutlich beim TV Neugablonz durch.

TV SW-Oberdorf – TV Waldrennach  3:5 (7:11, 13:11, 7:11, 12:10, 9:11, 11:9, 10:12, 4:11)

Mit einem starken 5:3-Erfolg gegen Schweinfurt-Oberndorf machte der TV Waldrennach im Hinspiel den ersten Schritt Richtung Klassenerhalt. Dabei zeigte sich die Mannschaft von ihrer besten Seite und bewies, dass sie auch ohne Schlagmann Michael Ochner bestehen kann.

Luca Egger und Bryan Killinger hatten sich in dieser Partie wie selbstverständlich in ihre Rollen eingefügt. Egger glänzte mit präzisen Angaben, die den Gegner immer wieder vor Herausforderungen stellten, während Killinger am Block und im Rückschlag ein wahres Bollwerk bildete. Die Abwehrleistung von Oliver Kraut, Kai Ehrhardt und Carsten Scheerer war ebenfalls herausragend. Damit sorgten sie für die nötige Stabilität im TVW-Spiel.

„Schweinfurt-Oberndorf wird immer mehr zu unserem “Lieblingsgegner”, sagte der gut gelaunte Trainer Stefan Maier. “Wir haben den Kontrahenten kaum ins Spiel gelassen, waren, wie ich finde, die überlegenere Mannschaft und ließen keine Zweifel am Sieg aufkommen”, fügte Maier hinzu.

Zwar konnte der Gastgeber die Sätze zwei, vier und sechs gewinnen, doch die TVW-Spieler waren stets guter Dinge. Angefeuert von zahlreichen mitgereisten Fans brachte der knappe 12:10-Triumph im siebten Durchgang die Jungs auf die Siegesstraße. Danach war die Gegenwehr der Hausherren gebrochen und Gäste holten sich mit einem 11:4-Erfolg den 5:3-Sieg.

TV Neugablonz – TV Vaihingen / Enz   2:5 (11:4, 8:11, 4:11, 5:11, 11:2, 6:11, 5:11)

Eine klare Angelegenheit war das zweite Play-Down Hinspiel des TV Vaihingen / Enz beim TV Neugablonz. Trotz zweier deutlicher Satzgewinne konnten die Bayern nicht ihren Heimvorteil nutzen und mussten sich am Ende mit dem gleichen Ergebnis von 2:5 wie im Ligaspiel geschlagen geben. Damit hat der TVV die deutlich besseren Karten, sich vorzeitig am kommenden Wochenende in heimischer Halle den Klassenerhalt zu sichern.

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