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Pfungstadt verliert erstes World-Cup-Finale

> Frustriert: Pfungstadt-Coach Dieter Thomas (Foto: IFA)

Curitiba/BRA (IFA/bec). DIe Brasilianer von Sogipa Porto Alegre gewinnen in Curitiba das erste Endspiel um den IFA World Cup gegen den deutschen Vertreter TSV Pfungstadt mit 4:2 (14:12; 11:9; 11:9; 8:11; 8:11; 11:9).

Was für ein hochklassiges und enges erstes Endspiel um den IFA Faustball World Cup! Südamerikameister Sogipa gewann 4:2 gegen den europäischen Club-Champion aus Pfungstadt, der erneut ohne den bei den World Games 2017 verletzten Patrick Thomas antreten musste, dafür aber Neuzugang STeve Schmutzler aus Rosenheim aufbot.

Starker Wind, eine phantastische Kulisse und schwierige Bodenverhältnisse nach den Regenfällen der vergangenen Tagen – das waren die Rahmenbedingungen für das erste von zwei Endspielen in Curitiba.

Die ersten drei Sätze gingen an Sogipa. Pfungstadt siegte in Satz 4 und 5 und konnte trotz 9:7 Führung in Satz 6 diesen nicht für sich entscheiden.

Vinícius Goulart, Sogipa: „Der erste Schritt, um den Faustball-Weltcup zu gewinnen, ist getan. Wir haben genau das gespielt, was wir geübt haben. Wir sind sehr glücklich über den heutigen Sieg. Wir wissen, dass es morgen einen neuen Tag und ein neues Spiel gibt und wir müssen wieder 100% für das zweite Spiel geben, um den World Cup zu gewinnen.“

Rodrigo Luis Sprandel, Sogipa: „Heute haben wir gewonnen, weil wir dieses Spiel wirklich gewinnen wollten. Wir haben sehr gut angefangen, aber nach dem 3:0 nach Sätzen haben wir aufgehört, Faustball zu spielen. Pfungstadt wurde auch immer besser. Im sechsten Satz schauten wir in unsere Augen und sagten „Nun lass es uns tun“ und es ist unglaublich, dass wir es wirklich gemacht haben. Wenn es zu einem 7. Satz gekommen wäre, weiß ich nicht, was das Ergebnis sein würde. “

Ajith Fernando, Pfungstadt: „Es war ein sehr enges Match. Der Unterschied war, dass Rodrigo Sprandel in wichtigen Momenten den Punkt gemacht hat. Das ist uns heute leider nicht immer gelungen. Wir müssen morgen kompakter und konstanter spielen. Das Zuspiel war heute aufgrund des Windes sehr schwierig, aber das muss besser kommen. Wir müssen wieder mehr als Mannschaft spielen und werden morgen wieder alles geben.“

Die Entscheidung fällt am Sonntag im zweiten Endspiel im Anschluss an das Finale der Frauen. Beide Partien werden live übertragen auf ifa-fistball.tv

Quelle: Facebook/IFA.Fistball

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