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Kellinghusen feiert Klassenerhalt

Oldenburg (DFBL/saw). Der letzte Spieltag brachte die letzten Entscheidungen bei den Nord-Frauen: Während Selsingen, Schneverdingen und Ahlhorn zur DM reisen dürfen, sichert sich der VfL Kellinghusen im Schlussspurt noch den Ligaverbleib.

Grund zur Freude hatte der VfL Kellinghusen, der sich durch einen Sieg über die direkte Konkurrenz aus Berlin vom Abstiegsplatz rettet und den Klassenerhalt feiern durfte. Im Abstiegsduell ließ der VfL keine Zweifel aufkommen, dass man seinen Platz im Oberhaus hat. Mit 3:0 (11:4; 11:5; 11:5) schickten die Holsteinerinnen die Berlinerinnen um Angreiferin Ulrike Schubert zurück in die zweite Liga. Ebenso knallten beim Ahlhorner SV die Korken, nachdem sowohl der VfL Kellinghusen mit 3:0 (11:2; 11:6; 11:4) als auch der VfK Berlin mit dem gleichen Ergebnis (11:5; 11:4; 11:8) bezwungen wurde. Damit qualifiziert sich der Ahlhorner SV als drittes Team für die Endrunde in Selsingen.

Ebenfalls eine 4-Punkte-Ausbeute feierte der SV Moslesfehn vor heimischer Kulisse. An den 3:1-Erfolg (11:3; 12:10; 8:11; 11:5) über die SG Stern Kaulsdorf, die damit die letzten DM-Hoffnungen begaben konnten, schloss sich ein weiterer Sieg über den ersatzgeschwächten TV Jahn Schneverdingen an. Ein weiteres 3:1 (8:11; 11:8; 11:7; 11.6) beschert dem SV Moslesfehn zum Saisonabschluss einen Platz im Mittelfeld der Tabelle. Trotz einer weiteren Niederlage über den TV Jahn Schneverdingen, die überraschend deutlich mit 0:3 (4:11; 9:11; 5:11) ausfiel, bleiben die Kaulsdorferinnen auf dem undankbaren vierten Tabellenplatz. Dennoch darf sich die SG über das bisher beste Saisonergebnis in der Bundesliga freuen. Für den TV Jahn war an der DM-Quali hingegen längst nichts mehr zu rütteln.

Für eine erfolgreiche Saison, in der man insgesamt nur zwei Niederlagen einzustecken hatte, belohnte sich der DM-Ausrichter des MTSV Selsingen. Zunächst siegte man gegen den TSV Schülp mit 3:0 (11:4; 11:9; 11:9) und auch gegen den TSV Bardowick sicherte man sich ein 3:1 (3:11; 11:8; 11:3; 11:4). Nachdem man bereits in der Feldsaison die Staffelmeisterschaft erkämpfte, knüpft das Team nun auch in der Halle an diesen Erfolg an. Einen Trostpreis erspielt sich der TSV Schülp, der sich mit einen 3:1-Sieg (12:10; 11:5; 4:11; 15:14) erhobenen Hauptes aus der ersten Bundesliga verabschiedet. Bardowick schafft es trotz dieser Niederlagen als Aufsteiger die Klasse mit insgesamt fünf gewonnenen Spielen zu sichern.

Am 5./6. März kämpfen die altbekannten Teams aus Selsingen, Schneverdingen und Ahlhorn gemeinsam mit den Südligateams aus Dennach, Calw und Vaihingen um die Trophäe des Deutschen Meisters.

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