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Ahlhorn und Brettorf an Tabellenspitze

Brettorf (DFBL/ssp). Zwei Teams aus dem Landkreis Oldenburg führen die Tabelle der 1. Bundesliga Nord der Frauen nach dem ersten Spieltag an. Der TV Brettorf und der Ahlhorner SV gewannen ihre beiden Auftaktbegegnungen mit nur einem Satzverlust und setzten sich damit an die Spitze.

Bereits in der ersten Partie gegen Schneverdingen präsentierte sich der TV Brettorf hochkonzentriert und ließ gegen das junge Team aus der Lüneburger Heide in den drei Sätzen keine wirkliche Spannung aufkommen (11:6, 11:2, 11:5).  Gerade Laura Marofke zeigte mit ihrem variablen Leinenspiel eine starke Leistung. Damit überzeugte sie auch in der Begegnung gegen den SV Moslesfehn. Der DM-Ausrichter startete zwar mit einer Satzführung in die Partie, danach wurden die Schwarz-Weißen aber immer stärker, drehten das Spiel und holten sich die Tabellenführung (10:12, 11:6, 11:6, 11:7). Im Duell zwischen Moslesfehn und Schneverdingen hatte der SVM die Nase vorn – wenn auch nur knapp. Nach einer SVM-Satzführung drehten die Heidschnucken, bei denen Nathalie Domurath ihr Bundesligadebüt gab, die Partie zwischenzeitlich zum 2:1, ehe den Mossis der Satzausgleich gelang (11:9, 7:11, 19:12, 11:7). Im Entscheidungssatz wechselte die Führung dann hin und her. Moslesfehn legte 4:0 vor, Schneverdingen konterte auf 8:7, ehe der SVM die Partie mit vier Punkten in Folge noch einmal zum 11:8 drehte.

Punkt- und satzgleich mit Tabellenführer Brettorf ist Landkreis-Rivale Ahlhorn. Auch in neuer Formation knüpfte die Mannschaft von Trainerin Edda Meiners an die Leistungen vergangener Spielzeiten an. Tokessa Köhler-Schwartjes feierte gegen den TSV Bardowick ihr Debüt in der höchsten deutschen Spielklasse. Nach einer 2:0-Satzführung gelang es Bardowick zwischenzeitlich zu verkürzen, dann aber machten Imke Schröder und Co. den ersten Saisonsieg perfekt (11:5, 11:4, 8:11, 11:5). Der TSV Schülp, zweiter Gegner der Blau-Weißen, schaffte es nur zu Beginn der Sätze auf Schlagdistanz zu bleiben. Am Ende machte der ASV einen souveränen 3:0-Erfolg (11:6, 11:5, 11:6) perfekt. Zuvor hatte der TSV aber bereits seinen ersten Sieg in dieser Saison eingefahren. Gegen den TSV Bardowick spielten die Schleswig-Holsteinerinnen von Beginn an konzentriert und gaben mit 11:3, 13:11 und 11:7 nicht einen Satz ab.

Auf dem dritten Tabellenplatz steht – ebenfalls mit zwei Siegen – der VfL Kellinghusen. Die Störstädterinnen setzten sich gegen Kaulsdorf und Hannover durch. Den Start in die Partie mit der gastgebenden Spielgemeinschaft verpatzten die Störstädterinnen dabei. Einen 0:2-Rückstand drehte das Team von Trainer-Duo Rouven Kadgien und Torbjörn Schneider aber noch in einen 3:2-Sieg (5:11, 6:11, 11:7, 11:7, 11:5). Gegen den TK Hannover hielt sich das Team im Anschluss schadlos – auch wenn der erste Abschnitt umkämpft war (12:10, 11:5, 11:5). Für Aufsteiger Hannover gab es im Anschluss die ersten zwei Zähler in dieser Hallensaison. Gegen Kaulsdorf setzte sich der TKH in einer engen Begegnung durch (11:9, 11:6, 12:10).

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