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Schiedsgericht lehnt Stammheim-Einspruch ab

Mannheim (DFBL/bec). Das Urteil bleibt bestehen: Der TV Stammheim muss mit seiner Frauen-Mannschaft in der kommenden Hallen-Bundesligasaison in der zweiten Liga antreten. Im Rahmen der DM-Endrunde der Männer in Mannheim hat das Schiedsgericht unter Vorsitz von Dirk Schachtsiek den Einspruch des Vereins abgelehnt. 

Stammheim war wie bereits zuvor der TV Eibach zum Zwangsabstieg verurteilt worden, weil beide Teams beim abschließenden Spieltag der Hallenrunde nicht angetreten waren und stattdessen ein Ergebnis abgesprochen hatten.

„Auch wenn das Fehlverhalten auf das Handeln eines Einzelnen zurückzuführen ist, handelte dieser in seiner Funktion als Trainer des TV Stammheim. So bedauerlich die Folgen für die Mannschaft und den Verein auch sein mögen, bleibt dennoch der Fakt des Nichtantretens mit den entsprechenden Konsequenzen der SpOF“, heißt es in der Begründung der Entscheidung.

DFBL-Präsident Ulrich Meiners: „Wie bereits vermutet, blieb dem Schiedsgericht bei der Urteilsfindung keine andere Möglichkeit. Wir schätzen den TV Stammheim seit vielen Jahren als einen vorbildlich und engagiert agierenden Verein, der sich die Förderung des Faustballsports auf die Fahnen geschrieben hat. Deshalb ist das Urteil besonders bedauerlich! Und natürlich hat nicht der TV Stammheim als Gesamtverein gegen das Reglement verstoßen. Dies war auf das Fehlverhalten Einzelner zurückzuführen, unter dem nun die komplette Faustballsparte zu leiden hat.“

 
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