Hohenklingen verlässt Abstiegsränge

Hohenklingen verlässt Abstiegsränge
Verfasst am 20. Dezember 2019
1. Bundesliga Süd Männer Allgemein Bundesligen

Hohenklingen (DFBL/aga). TSV Pfungstadt marschiert im Süden weiterhin ohne Probleme durch die Runde – Käfertal und Oberndorf auf den Plätzen 2 und 3. Das Mittelfeld führt der TV Unterhaugstett vor dem TV Waibstadt an – Hohenklingen vor dem TV Vaihingen und dem noch sieglosen TV Stammheim zur Halbzeit der Runde

TV SW-Oberndorf : TV 1865 Waibstadt (N) 5:2
(11:13, 11:6, 11:6, 11:5, 8:11, 11:4, 11:5)

Die erwartete 2:5-Niederlage kassierte Faustball-Erstligist TV Waibstadt beim unterfränkischen TV Schweinfurt-Oberndorf. „Eine echte Siegchance hatten wir nicht, aber wir nehmen zumindest zwei Sätze mit“ sah Ersatzkapitän Marek Wennesz den positiven Aspekt der 100-minütigen Partie. Beide Mannschaften mussten in der Kugellagerstadt wichtige Spieler ersetzen. Bei den Gästen fehlte Spielführer Lucas Kiermeier (beruflich), den Schweinfurtern stand der verletzte Allrounder Maxi Lutz nicht zur Verfügung und Topangreifer Oliver Bauer kam erst im Laufe des zweiten Satzes direkt von seinem Dienst in die Halle. 

Der erste Durchgang nach dem Anpfiff von Schiedsrichter Steffen Herrmann gestaltete sich in weiten Phasen als Angabenduell. Auf dem ungewöhnlichen und schnellen Parkettboden hatte der Waibstädter Max Brandt mit harten Schlägen eine überragende Quote, während Schweinfurts Fabian Sagstetter mit vielen Finten und Varianten punkten konnte. Ihren dritten Satzball verwerteten die Kraichgauer schließlich zum 13:11-Erfolg.  

In der Folgezeit ging die Offensivquote der Gelb-Schwarzen zurück und der Nationalmannschafts-Kapitän Sagstetter dominierte die Partie als Hauptangreifer mit seiner einzigartigen Kreativität und Leichtigkeit. Nach 6:11, 6:11 und 5:11 gerieten die Waibstädter mit 1:3-Sätzen ins Hintertreffen. Doch in kämpferischer Hinsicht wussten die Gäste zu überzeugen und belohnten sich im fünften Durchgang. Mit vier tollen Spielzügen in Serie drehte man einen 7:8-Rückstand zum 11:8 und schaffte den 2:3-Satzanschluss.

Schweinfurt reagierte und brachte seinen 2,02-Meter-Angriffshünen und Ex-Nationalspieler Oliver Bauer in die Partie, während Fabian Sagstetter die Oberndorfer Defensive stabilisierte. Die Waibstädter waren nun trotz diverser Wechsel und Umstellungen chancenlos und unterlagen mit Schwächen in allen Mannschaftsteilen 4:11 und 5:11. „Am Ende sagt das Ballverhältnis von 50:74 alles. Die herausragenden Individualisten Sagstetter und Bauer waren entscheidend. Das sind Weltklassespieler, die unsere Schwächen effektiv nutzen können“ resümierte Coach Rainer Frommknecht nüchtern.

 

TSV Pfungstadt (DM) : TV Stammheim (N) 5:0 
(11:2, 11:2, 11:4, 11:1, 11:4)

Pfungstadt macht mit einem „klaren“ 5:0 die vorzeitige Halbzeitmeisterschaft perfekt. Gerade einmal 15 Punkte lassen die Hessen zu, und ziehen damit weiter ihre eigenen Kreise in Liga.

 

TV 1880 Käfertal : TV Vaihingen/Enz 5:0
(11:9, 11:3, 11:1, 11:8, 11:9)

Einen Einstand nach Maß kann Marcel Stoklasa verbuchen. Der Angreifer des TVK bekam von Trainer Leo Goth beim Spiel gegen den TV Vaihingen/Enz grünes Licht für sein Comeback. Nach über einem Jahr Pflichtspielpause. „Sein erster Angriff hat gleich gepunktet und wurde sofort frenetisch gefeiert“, freut sich Christian Gillmann über den Einstand seines Mannschaftskollegen. „Er ist wieder da!“ Und auch darüber hinaus können sich die Mannheimer zufrieden zeigen. 

Gegen den TVV am Sonntag begann Goth ebenfalls noch ohne Stoklasa. Marcel Moritz startete neben Nick Trinemeier im Angriff. „Ich wollte die Jungs erst einmal in gewohnter Aufstellung beginnen lassen“, erklärte Goth. „Der Einsatz von Marcel ab Satz Nr. 4 war aber fest eingeplant.“

Souverän starteten die „Buwe“ auch gegen die Vaihinger. Oft wurde Trinemeier mit der Angabe aus dem Spiel genommen. Doch Marcel Moritz und Felix Klassen punkteten immer wieder im Gegenzug. Zwar hatten die Mannheimer zu Beginn des zweiten Satzes etwas Probleme, doch am Ende ging man mit einem klaren 3:0 nach Sätzen in die Pause.

Dann kam der Auftritt von Stoklasa. Vaihingen reagierte ebenfalls und kam besser in die Partie. Jedoch hatte der TVK gegen Ende der Sätze immer das bessere Ende für sich. Vor allem Stoklasa, der am Ende auch die Angabe von Trinemeier übernahm, überzeugte gleich in seiner ersten Partie. Und noch eine Premiere: Moritz Kiefer gab sein Erstligadebüt. Zwar brauchte Kiefer ein paar Bälle um in die Partie zu kommen, aber am Ende war er da. Beim Spielstand vom 10:9 für die Mannheimer wehrte Kiefer einen Grundlinienball ab und Stoklasa punktete zum umjubelten 11:9.

Durch die klaren Erfolge ist der TVK nun erster Verfolger des TSV Pfungstadt. „Das war unser selbst gesteckter Anspruch vor der Saison, und den Platz wollen wir nun auch bis zur Deutschen Meisterschaft verteidigen“, erklärt Mondl nach dem 10:0 Wochenende. Das heißt auch, dass die „Buwe“ am kommenden Freitag im Hexenkessel in Waibstadt punkten wollen. 

 

TV 1865 Waibstadt (N) : TV 1880 Käfertal 2:5
(11:8, 7:11, 1:11, 5:11, 11:6, 5:11, 8:11)

Nach einem holprigen Start sichert sich der TVK zwei wichtige Punkte im Kraichgau und bleibt weiter dem TSV Pfungstadt auf den Fersen.

Den besseren Start erwischte der TV Waibstadt. Die Mannheimer Abwehrachse hatte Probleme, die wuchtigen Aufschläge in den Griff zu bekommen. Zudem fand Nick Trinemeier im eigenen Aufschlag nur selten die gegnerischen Lücken. Verdient gingen die Kraichgauer vor dem eigenen lautstarken Anhang mit 1:0 in Führung.

Die euphorisierten Fans des TVW sahen im weiteren Spielverlauf jedoch eine Käfertaler Mannschaft, die sich immer besser in die Partie fand. Allen Voran Felix Klassen, Oliver Späth und Christof Jugel in der Defensive der Quadratestädter spielten teils spektakulär. Auch Trinemeier kam mit diesem Rückenwind immer besser ins Spiel. Ergänzt durch Stoklasa im dritten Satz entwickelte sich nun eine teils einseitige Partie zu Gunsten des TVK. Mit drei Satzgewinnen in Folge bogen die „Buwe“ auf die Siegerstraße ein.

Goth wechselte zu Beginn des fünften Satzes noch einmal doppelt. Dominik Mondl und Marcel Moritz kamen für Jugel und Späth. „Ich wollte defensiv noch ein bisschen ausprobieren und verschiedene Varianten testen“, erklärte der Coach im Anschluss. Einen Satz dauerte es, bis die neue Formation sich eingespielt hatte. Diese Chance nutzte der TVW direkt und stellte den Satzanschluss her. Im weiteren Spielverlauf waren es dann aber die Mannheimer, die an diesem Abend etwas besser waren und verdient mit 5:2 das Spiel gewannen.

„Das wichtigste Spiel der Runde wartet nun zum Jahresabschluss auf uns“, blickt Trinemeier schon auf die kommende Partie gegen den TV Schweinfurt-Oberdorf. Die Franken gewannen zu Saisonbeginn gegen den TVK und sind derzeit größter Konkurrent auf den zweiten Platz der Tabelle. Mit einem Sieg gegen Oberndorf würden die Mannheimer einen „Big-Point“ setzen und könnten auf eine erfolgreiche erste Saisonhälfte zurückblicken.

TV Unterhaugstett : TSV Pfungstadt (DM) 0:5
(9:11, 5:11, 5:11, 4:11, 4:11)

Mit einem kleinen Geschenk hat die Unterhaugstetter Faustballjugend die Gäste des vielfachen deutschen Meisters TSV Pfungstadt beim Bundesliga-Heimspieltag überrascht.

Der ließ dafür im Gegenzug den Tabellendritten im ersten Satz bis zum 9:11 auch gerne mitspielen. Das war es dann aber auch schon an Gastgeschenken. Unter dem Strich jedoch gab es am 5:0-Sieg des Tabellenführers absolut nichts zu rütteln. Der Auftritt des Rekordmeisters war unter der Regie von Schiedsrichter Rolf Schlotter (Ex-Nationalspieler aus Weil der Stadt) eine Demonstration in Sachen Faustball. Vor allem gegen die gewaltige Schlagkraft von Nationalspieler Patrick Thomas war kein Kraut gewachsen ist.

„Selbst wenn du richtig stehst, kommen die mit so einer Wucht dass du sie nicht mehr kontrolliert abwehren kannst“, erklärt Sebastian Buck. Und Stefan Koch, der Robin Gensheimer vorne rechts im Zweitschlag vertrat und der hauptsächlich mit Abwehraufgaben beschäftigt war, ergänzte: „Auch in Sachen Präzision ist gegen die Bälle von Patrick Thomas kaum etwas zu machen. Gehst du einen Meter zurück, um einen Ball aufzunehmen, haut er dir den nächsten einfach einen Meter kürzer ins Feld.“

Dennoch durften sich die gut 100 Zuschauer in der Sporthalle in Bad Liebenzell gut unterhalten fühlen, zumal die Unterhaugstetter für ihre Verhältnisse recht gut mitspielten – vor allem zu Beginn der Begegnung, als Michael Ochner mit starken Schlägen für den TVU dagegen halten konnte und gegen die Pfung-stadter Abwehr bei Angaben und im Rückschlag heraus punkten konnte. Als der ehemalige Dennacher nach zwei Pfungstadter Fehler zum 8:9 erfolgreich war, lag sogar kurzfristig einen Satzgewinn in der Luft. Doch als es eng zu werden drohte, packte Patrick Thomas zweimal einen Hammer zum 11:9 aus.

Dennoch war die Stimmung in der Halle gut. Jeder erkämpfte Punkt wurde trotz den sich jetzt immer schneller sich abzeichnenden Niederlage freudig gefeiert, unter anderem im zweiten Satz, als TVU-Trainer Alexander Bäuerle beim Stand von 2:6 eine Auszeit nahm und seine Mannschaft anschließend auf 4:7 herankam. Bevor die Gastgeber jedoch auf die Idee kamen mehr zu wollen, zog Thomas Stefan Koch und Co mit zwei Schmetterbällen gegen die Seite den Zahn. „Irgendwann resignierst du, weil du einfach keine Chance hast, an die Bälle zu kommen“ so Stefan Koch zum 5:11.

Der dritte Durchgang begann mit einer akrobatischen TVU-Abwehraktion, doch Thomas war gleich wieder im Rückschlag erfolgreich. Die Gäste zogen auf 6:1 weg und gewannen den Satz 11:5.

Nach der Pause machte der Tabellenführer dann mit zweimal 11:4 Bällen kurzen Prozess.

 

TV Stammheim (N) : TV SW-Oberndorf 3:5
(6:11, 11:9, 11:8, 10:12, 11:3, 7:11, 9:11, 2:11)

In Bestbesetzung um Angreifer Oliver Bauer und Zuspieler Fabian Sagstetter trat der TV Schweinfurt-Oberndorf in Stammheim an, Stammheim präsentierte eine etwas veränderte Startformation: Ueli Reißner war nach starken Trainingseindrücken in die Startfünf gerutscht und übernahm den Part des Hauptangreifers, unterstützt durch den Vierer-Defensivriegel um Heyenga, C.Gayer, Rhein und Oberkersch.

Der Gast erwischte dann nach Anpfiff einen Start nach Maß: Sagstetter düpierte Reißner am Block, danach punktete Bauer druckvoll, den ersten beiden Punkten ließ der TVO zwei weitere zur schnellen 0:4 Führung folgen. Stammheim gewann aber schnell an Sicherheit, agierte aus Angabe und Rückschlag druckvoll und verschaffte sich durch die eigenen ersten guten Aktionen Selbstvertrauen. Die Hypothek der Startphase war allerdings zu hoch, Oberndorf gewann den ersten Durchgang deutlich mit 6:11. Im zweiten und dritten Durchgang konnte Stammheim offensiv immer wieder die nöligen Akzente setzen, und hatte Bauer, der die allerletzte Konsequenz manchmal vermissen ließ, auch defensiv im Griff. 11:9 und 11:8 lauteten die Satzergebnisse, die Stammheim eine 2:1 Führung zur ersten Satzpause bescherten.

Im knappsten Durchgang des Spiels hatte Schweinfurt nach der Pause die besseren Nerven. 3:5, 4:7 und 6:9 Rückstände egalisierte Stammheim mit guter Moral zum 10:10. Sagstetter übernahm die Angabe von Bauer, als dieser den nötigen Druck vermissen ließ. Die Extraklasse des Nationalmannschafts-Kapitäns verhinderte letztlich den dritten Satzgewinn Stammheim: 10:12. Weiterhin mit Sagstetter an der Angabe startete Oberndorf in den Satz, doch Stammheim zog ihm durch entschlossenes Defensivverhalten schnell den Zahn, und übernahm durch ein klares 11:3 wieder die Satzführung. Bei 6:3 Führung lag Stammheim auch im Folgesatz bereits gut auf Kurs, kam dann aber nicht aus der Angabe. Stammheim versuchte es bei 6:7 mit der Hereinnahme von Max Gayer als Unterstützung für den nachlassenden Ueli Reißner, doch Oberndorf nutzte nun alle Chancen, hatte bei 6:10 die ersten Satzbälle und machte bei 7:11 den Sack zu.

Doch auch nach der Satzpause konnte Stammheim das hohe Niveau im Angriff nicht mehr halten. Wieder kam der TVS zu lange nicht aus der Angabe und aus 2:3 wurde schnell 2:9. Dann gelang endlich der Befreiungssschlag, für vier Bälle konnte Stammheim Oliver Bauer an der Angabenlinie stehen lassen, und auf 6:9 verkürzen. Auch bei 6:10 wurden drei Satzbälle angewehrt, der entscheidende Punkt gelang aber dem Gast: 9:11.

Nun war der Stammheimer Widerstand gebrochen. Stammheim kam nicht von der Angabenlinie und Oberndorf hatte leichtes Spiel, die sich ergebenden Chancen zu nutzen. Durch ein schnelles und sich bald schon abzeichnendes 2:11 gewann der TVO mit 5:3. „Wir haben heute einem Topteam lange Zeit Paroli geboten und nach der guten ersten Spiehälfte im Auftaktspiel gegen Waibstadt zum ersten Mal wieder überzeugenden Faustball gezeigt. Der Schritt aus der Krise ist geschafft, jetzt können wir zuversichtlich in die zweite Saisonhälfte schauen“, zeigte sich Spielertrainer Alwin Oberkersch nach der Partie zufrieden.

 

TV Hohenklingen : TV Vaihingen/Enz 5:4
(13:15, 6:11, 11:8, 11:7, 11:8, 11:9, 9:11, 8:11, 14:12)

Nach einem umkämpften ersten Abschnitt, in dem die Vaihinger zwei Satzbälle abwehrten und dann ihrerseits ihren dritten zum 15:13 nutzten, sowie einem relativ souverän mit 11:6 gewonnenen zweiten Durchgang verloren die Enzstädter vier Sätze in Folge. Im dritten Abschnitt waren die Gäste in der Knittlinger Sporthalle komplett von der Rolle. Selbst gelang es ihnen nicht mehr, die Hohenklingener Abwehr so unter Druck zu setzen, dass die Gastgeber nicht sauber aufbauen konnten. Und mit dem Ball auf der Leine nahmen die beiden TVH-Angreifer Markus Schwegert und Bastian Dangel die TVV-Abwehr auseinander. Schnell führten die Hohenklingener mit 8:1. Die Vaihinger kämpften sich zwar wieder auf 7:9 heran. Doch mit 11:9 verkürzten die Gastgeber vor der ersten Pause auf 1:2 nach Sätzen. „Wir waren ein bisschen zu hektisch am Schlag. Generell waren wir etwas zu hektisch und haben nicht mehr geschaut, wo wir hinschlagen können. Deshalb haben wir nicht mehr die Lücken getroffen wie in den ersten beiden Sätzen. Und die Lücken waren weiterhin da“, berichtet Markus Knodel.

Auch die nächsten drei Sätze gingen an die Gastgeber. „Man muss auch sagen, dass die Hohenklingener sehr gut gespielt haben“, zollt der TVV-Trainer den Gegnern Respekt. Vor allem hatte man den Eindruck, dass die Gastgeber vor allem immer die wichtigen Plays gemacht haben. Im vierten Durchgang verteidigten sie einen Drei-Punkte-Vorsprung, den sie sich nach 4:4 erarbeitet hatten, geschickt. Im nächsten Satz machten sie beim Stand von 7:7 drei Punkte in Folge. Und im sechsten Abschnitt, in dem sich Schweigert und Krüger ein Angabenduell lieferten – bis zum 8:8 erzielte der Hohenklingener fünf direkte Punkte aus der Angabe, darunter drei Asse, und der Vaihinger sechs direkte Punkte, darunter vier Asse –, wehrte Adrian de Lacasse Krügers Angabe ab und prompt gingen die Gastgeber mit 10:8 in Führung. „Man hatte den Eindruck, die Hohenklingener haben neun Sätze lang gekämpft, wir aber nur sechs. Die Durchgänge zwischendrin haben wir zu leicht hergegeben“, bemängelt Markus Knodel.

Zumindest bewiesen die Vaihinger Moral. Die Sätze sieben und acht gingen wieder an die Gäste. Vor allem Jaro Jungclaussen ging als Motivator voran, feuerte seine Mannschaftskameraden immer wieder an und war der Taktgeber auf dem Feld. „Dass wir Moral gezeigt haben, ist nicht selbstverständlich“, erklärt Markus Knodel. „Dennoch überwiegt die Enttäuschung.“

Im entscheidenden Durchgang hatten die Hohenklingener das bessere und glücklichere Ende für sich.

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