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Schneverdingen, Ahlhorn und Moslesfehn sichern sich DM-Plätze

Schneverdingen sichert sich einen DM-Platz (Foto: DFBL/Schönwandt)
> Schneverdingen sichert sich einen DM-Platz (Foto: DFBL/Schönwandt)

(DFBL/Spille) – Die DM-Teilnehmer aus der 1. Liga Nord der Frauen stehen fest: Bereits am vorletzten Spieltag lösten der TV Jahn Schneverdingen, der Ahlhorner SV und der SV Moslesfehn ihr Ticket für die Titelkämpfe Mitte August in Bredstedt. Im Abstiegskampf bleibt es, nach dem ersten Saisonsieg des MTV Hammah, weiter spannend.

Aktuell auf Platz eins der Nordtabelle thront der TV Jahn Schneverdingen. Beim Spieltag in Brettorf bot der Gastgeber dem Tabellenführer aber möchtig Paroli. Viele Eigenfehler und Probleme mit halblangen Bällen bei den Heidschnucken ließ Brettorf ein überraschend offenes Spiel gestalten (11:8, 7:11, 11:9, 11:8). Im zweiten Duell mit dem MTSV Selsingen gelang es dem Team von Tine Seitz aber, zur schon fast so gewohnten Souveränität in dieser Saison zurückzukehren (11:5, 11:7, 11:1).
Auch der Tabellenzweite aus Ahlhorn musste sich am Wochenende deutlich mehr strecken als erwartet. Gegen Schülp (11:9, 13:11, 12:10) und Hammah (11:6, 11:8, 12:10) blieb das Team um Pia Neuefeind und Imke Schröder im Angriff aber auch bei Rückständen nervenstark und gewann beide Begegnungen in jeweils drei Sätzen.

Der SV Moslesfehn springt als drittes Team aus Niedersachsen auf den DM-Zug nach Schleswig-Holstein auf. Nach einem klaren Sieg gegen Düdenbüttel (11:2, 11:7, 11:7) gewannen die Mossis auch gegen den direkten Konkurrenten um den DM-Platz aus Kellinghusen (11:6, 11:13, 11:7, 11:8). Damit qualifizierte sich Moslesfehn nach den Titekkämpfen in Hirschfelde zur zweiten Feld-DM in Folge.

Während die DM-Plätze bereits vergeben sind, bleibt es Kampf um den Klassenerhalt weiter spannend. Der MTV Hammah feierte mit einem glatten 3:0-Erfolg (11:9, 11:9, 11:8) gegen den TSV Schülp den ersten Sieg der Saison. Dank des besseren Satzverhältnisses zog der MTV damit am TV Brettorf vorbei, der gegen Selsingen auch seine zweite Partie trotz kämpferischer Leistung verlor (5:11, 11:4, 9:11, 10:12). Der SV Düdenbüttel hat mit seinen Niederlagen gegen Ahlhorn und Kellinghusen (7:11, 11:8, 3:11, 7:11) die rote Laterne übernommen.
Den Klassenerhalt können aber noch alle drei Teams aus eigener Kraft schaffen. Hammah, Brettorf und Düdenbüttel spielen am 10. und 17. Juli direkt gegeneinander – in diesen sechs Begegnungen wird die Entscheidung über Abstieg und Klassenerhalt fallen.

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