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Keine Probleme mit den Argentinierinnen

Sophia Scheidt im Spiel gegen die Argentinierinnen (Foto: Spille)
> Sophia Scheidt im Spiel gegen die Argentinierinnen (Foto: Spille)

Curitiba (DFBL/bec). Mit einem weiteren ungefährdeten 2:0-Erfolg stürmt die deutsche Mannschaft in Richtung Vorrundenplatz 1. Im ersten Spiel auf dem Center Court von Curitiba bezwingt der Titelverteidiger die Auswahl Argentiniens deutlich.

Nach den heftigen Regenfällen der letzten Tage haben die Helfer den zuvor abgesoffenen Hauptplatz der Anlage von Duque de Caixas pünktlich zur entscheidenden Phase der Vorrunde fitbekommen.

Deutschland startet mit „Mannschaftsküken“ Pia Neuefeind und Aniko Müller im Angriff, Anna-Lisa Aldinger am Zuspiel sowie Sophia Scheidt und Theresa Schröder in der Abwehr. Auf dem immer noch tiefen und feuchten Platz haben beide Teams zu Beginn Probleme – der böige Wind macht das Spiel auch nicht einfacher. So geht es vor allem über die Angaben, die von Aniko Müller meist souverän serviert werden. Über 7:3 und 9:4 zieht der Weltmeister in Richtung Satzgewinn. Ein Müller-Ass bringt Satzbälle, von denen die jungen Argentinierinnen nur einen abwehren können. Wieder Müller punktet zum 11:6 lang durch die Mitte.

So richtig exakt läuft das Spiel des großen Favoriten auch im zweiten Durchgang nicht. Vor allem das Zuspiel bereitet Probleme – und Argentinien liegt bei 3:2 zum ersten Mal in Führung. Das ist auch das einzige Mal, denn schnell ist das Ergebnis gedreht und wird nach einem schönen Spielzug durch Neuefeind zum bequemen 9:5 ausgebaut. Argentinien betreibt noch ein wenig Ergebniskosmetik, wehrt bei 7:10 auch einen Matchball ab. Den nächsten setzt wieder Müller per Ass zum 11:8 unerreichbar in die Hälfte Argentiniens.

Damit kann Deutschland den Gruppensieg fast schon fest einplanen vor dem abschließenden Vorrundenspiel gegen Österreich. Der Finalist von 2014 muss die Partie unbedingt gewinnen, um doch noch ins Halbfinale einzuziehen – nach dem unerwarteten 0:2 gegen Chile vom Team Austria glauben daran jedoch nur die Wenigsten.

Deutschland – Argentinien 2:0 (11:6, 11:8)

Für Deutschland spielten: Pia Neuefeind, Aniko Müller, Anna-Lisa Aldinger, Theresa Schröder, Sophia Scheidt

Für Argentinien spielten: Giuliana Raggio, Florencia Kimmich, Taiu Crespi Campora, Laura Laumann, Rocio Collar, Josefina Oliva, Fabiana Laumann

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