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Deutsche U18-Mädels mit Platz zwei in EM-Vorrunde

Kleindöttingen (DFBL/ssp). Als Gruppenzweiter zieht die weibliche U18 der deutschen Faustballnationalmannschaft in das morgige Halbfinale ein. Bei den Titelkämpfen im schweizerischen Kleindöttingen musste sich das Team von Hartmut Maus und Heike Hafer nur Österreich geschlagen geben. Im Halbfinale wartet morgen die Schweiz. 

Deutschland – Österreich 1:3

Eine etwas überraschende Niederlage kassiert Team Deutschland gleich zu Auftakt. Während Österreich sich hochmotiviert gegen den aktuellen Weltmeister präsentiert offenbart gerade die Deutsche Abwehr einige Schwächen, ist in den Aktionen häufig zu spät hinter dem Ball. Gerade die österreichische Angabe ist kaum in den Griff zu bekommen. Das Trainer-Duo reagiert, bringt erst Maya Mehle für Alix Vetter, später sollte Karen Schulz in der Defensive für mehr Sicherheit sorgen. Österreich dagegen bliebt trotz des zwischenzeitlichen 1:1 ruhig und tütete den Sieg ein.

Deutschland – Schweiz 3:0

Deutlich besser lief es für das deutsche Team in der zweiten Begegnung. Gegen EM-Gastgeber Schweiz bestimmte das Team um Hauptangreiferin Svenja Schröder die Partie von Beginn an. Auch nach einem Doppelwechsel im Angriff, jetzt mit Kaja Hutz und Alix Vetter für Schröder und Jacqueline Börste, führt sich das Spiel des Schwarz-Rot-Goldenen Teams weiter. Im dritten Abschnitt wechselt das Trainer-Duo dann noch in der Defensive dreifach. Somit ist die gesamte Mannschaft am Erfolg beteiligt, der in einem deutlich knapperen dritten Satz perfekt gemacht wird.

Deutschland – Vereinigte Staaten 3:0 

Keine Probleme gibt es im letzten Spiel des Tages. Gegen EM-Gast USA beendet das Team die Vorrunde – mit einem standesgemäßen 3:0. Die Gegner aus Nordamerika präsentieren sich deutlich verbessert zu ihrem WM-Auftritt vor einem Jahr in Nürnberg, zeigen einige gute Ballwechsel.

Trotz der Niederlage zum Auftakt zeigten sich die Trainer mit dem ersten Tag zufrieden. „In den letzten Jahren sind die Mädels gleich zu Beginn durchmarschiert und hatten dann am zweiten Tag Probleme. Nun haben wir uns zu Beginn schwer getan, vielleicht hilft uns das morgen“, so Heike Hafer, die nun auch mit dem etwas schwereren Gegner im Halbfinale kein Problem hat. „Da wir auf die Schweiz treffen dürfen wir sogar auf Platz eins spielen.“

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