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Berlin holt sich gegen Schweinfurt den Gruppensieg

Sascha Zaebe bejubelt den Halbfinaleinzug (Foto: DFBL/bec)
> Sascha Zaebe bejubelt den Halbfinaleinzug (Foto: DFBL/bec)

Hamm (DFBL/bec). Auch der zweite Gruppensieger steht fest: Neben dem TSV Pfungstadt zieht der VfK Berlin als Gewinner seinr Gruppe ins Halbfinale ein. 3:1 heißt es am Ende gegen den ebenfalls fürs Semifinale qualifizierten TV Schweinfurt-Oberndorf.

Im „Endspiel“ um den Sieg in der Vorrundengruppe A erwischt das Team aus der Hauptstadt den besseren Start: 4:0 führt der VfK schon nach wenigen Minuten. Doch ein erneuter Ball gegen den Kopf von TVO-Schlagmann Oliver Bauer scheint der Weckruf für die Süddeutschen zu sein. Punkt für Punkt kämpfen sie sich heran, bis sie bei 7:7 den Ausgleich erreicht haben. Den ersten Satzball holen sich dann die Berliner: Lukas Schubert verwandelt eine Preller über Bauer. Weil Sebastian Kögel gleich punktet, geht der Auftaktsatz mit 11:9 an den VfK.

Berlin nun wie enfesselt: 5:1 steht es schon wieder nach wenigen Minuten. Viele Fehler von Oliver Bauer machen es den VfKlern nun leicht, die Führung weiter auszubauen, gleich fünf Bälle des großen Angreifers landen weit im Aus. So geht es nahezu ohne Widerstand zum 10:1 und wenig später zum 11:2, weil Kögel mit ganz viel Übersicht die Lücke in der Schweinfurter Defensive trifft.

Jetzt ist dann plötzlich Lukas Schubert derjenige, der fehlerhaft serviert. Schweinfurt nimmt das 4:0 und wenig später sogar das 5:0 natürlich gerne an. Berlin kann den Satz zwar noch etwas offener gestalten. Der Turn-Around gelingt jedoch nicht mehr und Oliver Bauer nutzt den ersten Satzball zum 11:7.

Ausgeglichen geht es in den vierten Satz, der TVO hat sich nun merklich besser auf die Berliner Angriffe eingestellt. Dann punktet Zuspieler Tobias Andres trickreich zum 6:4. Jetzt wieder Bauer-Fehler, die den VfK in Richtung Spielgewinn bringen: Nach Auszeit serviert er wieder weit ins Aus und der VfK führt vorentscheidend mit 9:4. Es folgt eine Leinenanbage des Schweinfurter Angreifers, die Matchbälle für den Vorrundenmeister der Nord-Bundesliga bringt. Der dritte wird verwandelt – wieder durch Bauer, der seitlich ins Aus schlägt.

Damit steht Berlin als Gruppensieger im Habfinale. Auch der TVO steht in der Vorschlussrunde, hat mit dem TSV Pfungstadt aber eine ganz harte Nummer vor sich.

Kögel: „Fürs Finale werden wir alles geben.“

Sebastian Kögel: „Es ist super gelaufen für uns. Mit zwei Vorrundensiegen hatten wir so nicht gerechnet. Mal sehen was da morgen so geht. Unser Ziel ist natürlich wieder das Finale – dafür werden wir alles geben. Wer unser Halbfinalgegner wird, ist uns egal. Wir nehmen die Mannschaft, die wir kriegen.“

VfK Berlin – TV Schweinfurt-Oberndorf 3:1 (11:9, 11:2, 7:11, 11:6)

Für Berlin spielten: Sebastian Kögel, Tobias Andres, Lukas Schubert, Sascha Zaebe, Jascha Ohlrich

Für Schweinfurt spielten: Oliver Bauer, Fabian Sagstetter, Jens Scheiffele, Johann Habenstein, Maximilian Lutz

Schiedsrichter: Mario Lancioni

Man of the Match: Sebastian Kögel

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