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Calw und Dennach durch

Landshut (DFBL/kes) – Am vergangenen Wochenende hatten alle Mannschaften der 1. Bundesliga Süd Damen einen Doppelspieltag zu absolvieren. Während Calw und Dennach diese Aufgabe mit Bravour meisterten und sich frühzeitig für die DM in Moslesfehn qualifizieren konnten, haben sich die anderen Mannschaften die Punkte gegenseitig weggenommen oder diese gar komplett liegen gelassen.

Begrüßen durfte der TSV Dennach die beiden Aufsteiger aus Segnitz und Obernhausen. In Durchgang Nummer 1 traf der Ausrichter auf den bis dato Tabellendritten. Segnitz steigerte sich von Spieltag zu Spieltag und konnte seine große Schwäche – die Eigenfehler – langsam aber sicher niederlegen. Dennach trat an diesem Wochenende ohne Weltmeisterin Sonja Pfrommer an. Dafür war Lena Wahl mit an Bord und auch die beiden Jugendspielerinnen Elena Kull und Tabea Kälber haben sich super integriert.
Segnitz verpasste den Start ins Spiel und hatte Mühe mit den schwierigen Platzbedingungen, sowie starkem Wind zurecht zu kommen. Dennach variierte mit den Angriffen und konnte so den nötigen Druck aufbauen. Segnitz hatte zunehmend Probleme beim Spielaufbau. Ein Problem, mit dem so einige Mannschaften an diesem Wochenende zu kämpfen hatte. Der starke Wind brachte so einige aus dem Konzept. So unterlag Segnitz die ersten beiden Sätze mit jeweils 11:7.
Im dritten Satz lief es beim TVS besser, während die Leistung der Dennacherinnen etwas nachließ. Die Konsequenz ist 7:11 für Blau. Die pink Ladies legten jedoch wieder eine Schippe drauf und beendeten das Spiel mit 11:8 und 3:1.

Im zweiten Spiel gegen den TV Obernhausen konnte es beim TV Segnitz nicht besser beginnen. Durch eine konstante Leistung und konsequente Spielzüge gewannen die Damen aus Bayern den ersten Satz klar mit 11:5.
Obernhausen wechselte im zweiten Satz den Angriff und brachte so nun endlich die Bälle im gegnerischen Feld unter. In diesem Satz hatte der TVO dann das Glück auf seiner Seite und glich mit 9:11 zum 1:1 aus.
Linda Müller vom TVS brachte mit ihren starken Angaben wieder Sicherheit ins Spiel, was dazu führte, dass das Team seine Anfangsleistung wieder abrufen und die Sätze 3 und 4 für sich entscheiden konnte. Somit ging das Spiel mit 3:1 an die Damen des TV Segnitz.

Durchgang drei bestritten der Gastgeber aus Dennach gegen den TV Obernhausen. Beide Mannschaften starteten eher Verhalten ins Spiel und keine Mannschaft konnte sich direkt absetzen. Dennach stand in der Abwehr jedoch sicherer und konnte die Bälle der Obernhausenerinnen meist entschärfen. Der TVO musste in jedem Satz den Rückstand hinterherlaufen und brachte die Gegner nie wirklich in Gefahr. Alle drei Sätzen gehen mit 11:7 an die Gastgeber in Pink.

Zum TSV Calw reiste der TV Eibach 03 und der TV Vaihingen Enz.
Durchgang eins bestritt der Gastgeber gegen die jungen Wilden aus Eibach. Eibach heute endlich wieder mit ihren beiden Weltmeisterinnen.
Im ersten Satz blieben die Fränkinnen bis zum 5:5 auf Augenhöhe, ehe sich Dannecker mit gelungenen Offensivaktionen durchsetzte.  Satz 1 geht mit 11:7 an den TSV.
Im zweiten Satz führte Calw 4:0, ehe Eibach nach langen, sehenswerten Ballwechseln auf 7:5 aufschloss. Dann waren die Gastgeberinnen wieder obenauf. Mit 11:8 geht Calw 2:0 in Führung.
Svenja Schröder gelangen im dritten Satz nun vermehrt Asse an der Angabe und Calw ging bei 6:7 erstmals in den Rückstand und verlor folglich den dritten Satz mit 9:11.
Eibach kämpfte im vierten Satz immer weiter. Eine starke Abwehrleistung und ein genauso starker Angriff der Bayerinnen brachte den Satzausgleich mit 7:11.
Der Entscheidungssatz musste her und Calw legte los wie die Feuerwehr. Unterstützt vom lautstarken Publikum wurde beim Stand von 6:2 die Seiten gewechselt. Mit 11:5 wahrte der Tabellenführer seine weiße Weste: 3:2

Eibach gönnte sich im seinem zweiten Spiel dann offenbar eine kleine Verschnaufpause, wobei der Vaihinger Angriff überraschend stark an diesem Tag schien.
Variable Angaben und starke Angriffe durch die Mitte auf die Grundlinie waren in Satz 1 das Erfolgsrezept des TVV. Dieser ging mit 12:10 an die Damen von der Enz.
Auch im zweiten Satz brachte Eibach seine Angriffe nicht unter. Zu gut stand die Abwehr der Gegner und vergab auch diesen Satz knapp mit 11:9.
Danach ruhte sich Vaihingen aus und Eibach fand zu gewohnter Stärke. Schnell waren die Sätze 3 und 4 mit 3:11 und 8:11 gewonnen und der TV 03 glich zum 2:2 aus. Wieder muss der Entscheidungssatz her.
Eibach sah sich bereits im Ziel, aber Vaihingen hielt gut dagegen und kam mit dem inzwischen kräftigen Wind besser zurecht. Zur Belohnung gab es den 12:10 Satzgewinn und zusätzlich zwei Punkte auf dem Habenkonto.

Calw tauschte in seinem zweiten Spiel gegen den TV Vaihingen Enz seine Mannschaft einmal fast komplett durch. Doch dies tat der Leistung keinen Abbruch. Der TVV hat sein Soll erfüllt und spielte gegen die Damen in Orange ruhig und entspannt mit. Satz 1 ging somit schnell mit 11:6 an die Gastgeber. Calw schaute sich im zweiten Satz zu viel vom Gegner ab und zeigte eher eine durchwachsene Leistung. Vaihingen übte nochmal kräftig Druck auf die Löwinnen aus, unterlag jedoch knapp mit 11:9. Danach machten diese kurzen Prozess mit den Gästen und holten sich Satz und Sieg mit 11:4 – 3:0.

Damit dürfen die Calwerinnen schon mit den Planungen für die DM-Endrunde in Moslesfehn starten.

In Bretten traf man neben den weitgereisten FSV Hirschfelde auch auf die TG Landshut.

Spiel 1 bestritt der Gastgeber gegen den FSV. Auf steinhartem Boden und viel Wind starteten beide Mannschaften mit vielen Fehlern im Spielaufbau. Hirschfelde bekam zunehmend mehr Sicherheit und machte auch im Angriff kaum Eigenfehler. Ganz anders auf Seiten der Gastgeberinnen. So gab der TVB den ersten Satz mit 7:11 ab.
Hirschfelde punktete aus der Angabe oft mit halblangen Bällen, hatte jedoch seine Probleme bei der Annahme. Die lang geschlagenen Bälle bis zur Grundlinie sprangen oft meterhoch weg und Hirschfelde hatte kaum eine Chance diese noch zu erreichen.
Bretten hatte mit dem starken Wind zu kämpfen und es gab kaum ein Zuspiel, welches nicht im Seitenaus oder in der Leine landete. Der FSV ging in jedem Satz mit 2-3 Bällen in Führung und Bretten lief dem Rückstand hinterher. So gingen auch die Sätze 2 und 3 mit jeweils 7:11 an die Gäste.

Die TG Landshut machte da weiter, wo der TV Bretten aufgehört hatte.
Hirschfelde spielte weiterhin konstant und sicher, ohne jegliches Risiko und gerade das war ihr Erfolgsrezept. Landshut startete unsicher ins Spiel und musste sich erst Mal an die äußeren Bedingungen gewöhnen. Auch wenn es auf Seiten der TG besser wurde, konnte dem FSV die Führung zu keiner Zeit genommen werden. Knapp gewinnt Hirschfelde in der Verlängerung mit 13:11.
im zweiten Satz ging die TGL nun stärker ins Spiel und punktete häufig mit der Angabe und baute seine Führung auf 3:6 aus. Ein Fehler in der Abwehr und drei Eigenfehler im Spielaufbau brachten dann schnell wieder den Rückstand. Während Hirschfelde einfach nur sicher spielte, wurden die Isarstädterinnen immer verbissener und brachte so noch mehr Unruhe in ihren eigenen Spielverlauf. Man musste den zweiten Satz mit 11:8 abgeben.
Die Unruhe und die unsaubere Spielweise brachte die Pralinchen auch im dritten Satz aus dem Konzept. Lediglich Sabine Baumgartner konnte mit ihren starken Angaben das Spiel oben halten. Am Ende geht aber auch dieser Satz knapp mit 11:9 nach Sachsen.

Landshut wechselte in der Mitte und das scheint gegen Bretten nun gut zu funktionieren. Landshut lernte aus den Fehlern und übernahm die Rolle des FSV. Die Spielzüge wurden einfacher gestalten und eigentlich musste Landshut nur auf die Fehler der Gegner warten. Schnell ging Satz 1 mit 5:11 nach Bayern.
Bretten nun konsequenter; punktete häufiger im Angriff mit langen Bällen an die Grundlinie. Der Landshuter Angriff konnte jedoch gut dagegenhalten und mit etwas Pech verliert Bretten auch den zweiten Satz, dieses Mal knapp mit 9:11.
Im berühmten dritten Satz brach die Leistung der Landshuterinnen ein und man leistete sich nun auf allen Positionen zu viele Fehler. Auch Bretten weiterhin mit hoher Fehlerquote jedoch in diesem Satz mit dem glücklicheren Ende – 11:9.
Landshut riss sich nochmal am Riemen und in diesem Satz lief das auch wie geschmiert. Bretten schenkte dem Gegner viele Punkte und beendet frustriert den Satz mit 5:11 und somit das Spiel mit 1:3.

 

Am nächsten Tag werden die Spiele in allen Austragungsorten wieder pünktlich um 11:00 Uhr angepfiffen. Bis auf ein Spiel wurden alle Begegnungen mit 3:0 Sätzen beendet.

Zum zweiten Heimspieltag des TV Segnitz waren die Mannschaften aus Eibach und Hirschfelde zu Gast.
Segnitz traf im ersten Durchgang auf die Verfolger des TV Eibach 03. Eibach fand besser ins Spiel, während sich die Segnitzer Damen schwertaten. Zum einen hatte man wieder eine erhöhte Fehlerquote im Angriff, zum anderen kam auch die Abwehr mit den variablen Schlägen nicht zurecht.
Eibach holte sich, heute mit einer sichtlichen besseren Leistung, die ersten beiden Sätze mit 7:11 und 6:11. Segnitz zeigte im dritten Satz dann phasenweise wieder etwas mehr Kampfesgeist und hielt lange den Eibacherinnen mit. Erst in der Verlängerung war der TV 03 konsequent genug um den Sack mit 10:12 zuzumachen.

Mit der sicheren Spielweise vom Vortag konnte der FSV Hirschfelde gegen den TV Eibach 03 nicht punkten. Gegen die druckvollen Angriffe der Eibacherinnen konnte man nicht mithalten und gab den ersten Satz mit 11:8 ab.
Hirschfelde kam dann immer besser zurecht und stellte sich auf die Angriffe der Gegner ein. Mühevoll beendet Eibach den Satz in der Verlängerung mit 14:12.
Auch der dritte Satz war auf beiden Seiten heiß umkämpft und lange konnte kein Favorit ausgemacht werden. Die Damen aus Bayern hatten dann doch den längeren Atem und holten sich wieder in der Verlängerung den Satzgewinn mit 12:10. Ende 3:0 für Eibach

Hirschfelde wollte gegen den TV Segnitz nun die Revanche für das Hinspiel. Segnitz ging motiviert auf den Platz und wollte auch dieses Duell gegen den FSV für sich entscheiden. Allerdings gelang es dem Gastgeber nicht sich defensiv auf die Angaben der Gegner einzustellen und im Angriff war man nicht effektiv genug. Hirschfelde hingegen hatte keinerlei Zugzwang und spielte locker auf. Satz 1 und 2 gingen mit 4:11 und 7:11 an die Sachsen.
Der TVS, nun konzentrierter bei der Sache, holte sich einen 2-Punkte-Vorsprung, welcher auch lange gehalten werden konnte. Die Gegner aber gaben nicht auf und zeigten sehr viel Laufbereitschaft. Es folgten schier endloslange Ballwechsel mit dem besseren Ende für Hirschfelde, sodass es zum 10:10 Ausgleich kam. Am Ende hatte Hirschfelde das Glück auf ihrer Seite und somit holten sie sich den 0:3 Spielgewinn.

Bei TV Vaihingen Enz trafen die Mannschaften aus Landshut und Dennach auf einen wunderschön gepflegten Rasen. Nach den Schürfwunden vom Vortag eine wahre Erleichterung.

Durchgang eins versprach eigentlich spannend zu werden. Vaihingen und Landshut waren vor diesem Spieltag beide auf den Abstiegsplätzen gestanden.
Trotz des schlechten Tabellenplatzes agierte Landshut zu passiv und zeigte wenig Laufbereitschaft. Während auch die Lautstärke auf Seiten der Landshuter wegblieb, heizte Trainerin Marie-Therese Rothmaier ihrer Mannschaft vom Spielfeldrand ganz schön ein.
Mit den gegnerischen Angriffen aus dem Spiel hatte Landshut von Anfang an alle Mühe. Diese waren variantenreich und fehlerlos. Genau das konnte die TGL in dieser Phase nicht umsetzen. Der erste Satz endete 11:6 für die Gastgeber.
Vaihingen bleibt dabei und drückt auch im zweiten Satz dem Gegner sein Spiel aufs Auge. Bei Landshut scheiterte es bereits bei der ersten Abwehr. Ohne Wechseloptionen konnte Landshut seine Spielleistung auch nicht verbessern und gab auch den zweiten Satz mit 11:7 ab.
Im dritten Satz sah man dann ein ausgeglichenes Spiel. Vaihingen wehrte jedoch so gut wie jeden Angriff ab. Zwei unglückliche Fehler auf Seiten der Landshuter brachte den Sieg für den TVV mit 11:9 und 3:0.

Im Spiel gegen Dennach konnte die TGL im ersten Satz kaum eine Angabe entschärfen. Der TSV punktete mit hervorragend platzierten halblangen Bällen. Schnell gewann Dennach mit 11:6.
Der zweite Satz endete mit demselben Ergebnis, jedoch war mehr Sicherheit im Landshuter Spiel zu erkennen.
Dennach wechselte im dritten Satz ihre beiden Nachwuchsspielerinnen ein. Landshut konnte die neue Formation mit den Angaben gut im Zaum halten und brachte nun auch einen besseren Spielaufbau zustande. In der Satzverlängerung mussten sich die pink Ladies mit 10:12 geschlagen geben.
Ein Rückwechsel der „Oldies“ brachte wieder Sicherheit, jedoch blieb Landshut weiterhin stark auf allen Positionen und war bemüht um jeden Ball. Knapp unterlag die TGL mit 11:9 und Dennach holte sich das Spiel mit 3:1.

Nachdem der TVV sein Tagesziel erreicht hat, gingen sie es gegen den Topfavoriten wieder ruhiger an. Auch am Spielfeldrand wurde es ruhiger. Um Schlagfrau Eva Grözinger zu entlasten, übernahm nun Laura Kühner die Angabe, welche auf den TSV jedoch wenig Wirkung zeigten. Der Biss und die Laufbereitschaft auf Seiten der Gastgeber fehlte. Dennach hingegen hielt seine Konzentration oben und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung brachte man sich auch zu keiner Zeit in Gefahr. Der TSV wechselte seine Mannschaft nach Belieben durch, was der Leistung keinen Abbruch tat. Die ersten beiden Sätze gehen mit 5:11 und 4:11 an die Gäste.
Lediglich im dritten Satz, wo auch Grözinger wieder die Angabe übernahm, musste der TSV kurz die Führung abgeben, ehe sie auch diesen Satz mit 6:11 für sich entscheiden konnte. Ende 0:3 für Dennach.

So sichert sich auch der Dauer-DM-Teilnehmer wieder frühzeitig ein Ticket für diesjährige DM.

Calw und Bretten reisten heute weiter zum TV Obernhausen.
Durchgang 1 bestritt der Gastgeber gegen die Calwer Löwinnen. Und so starteten diese auch ins Spiel. Der TVO sah sich bereits vor dem Spiel als Verlierer und dementsprechend war auch die Leistung. Calw agierte mutig und kraftvoll und ließ nur wenig Platz für Schlampigkeiten. Währenddessen waren die Gastgeber zu Verhalten und zeigten kein Risiko in den Angriffen. Dies wurde mit einer schnellen 0:3 Niederlage bestraft und Calw zieht mit 5:11, 6:11 und wieder 5:11 davon.

Bretten wollte sich nach den beiden Niederlagen vom Vortrag gegen den Tabellenführer gut verkaufen und alle Kraft in das zweite Spiel legen.
Der übermächtige Gegner aus Calw, mit aktuell drei Nationalspielerinnen im Team, gab dem abstiegsgefährdetem TV Bretten jedoch keine Chance zum Mitspielen. Genauso wie Obernhausen ging der TVB mit der falschen Einstellung ins Spiel und präsentierte sich auch entsprechend. Noch deutlicher wie das Spiel zuvor gewann der TSV mit 11:2, 11:4 und 11:6.

Der Gastgeber aus Obernhausen trifft im dritten Durchgang auf die punktgleiche Mannschaft aus Bretten. Nach fünf verlorenen Spielen in Folge, wollte der TVB nun alles auf eine Karte legen. Das Ergebnis und die Leistung war jedoch enttäuschend. Obernhausen hingegen zeigte viele gute Spielzüge und konnte den ersten Satz schnell mit 11:4 Punkten sicherstellen.
Satz zwei war sehr ausgeglichen, konnte aber auch durch eine starke Leistung auf Seiten des TVO in der Verlängerung knapp mit 13:11 gewonnen werden.
Danach sah man bei den Gästen nur noch die Köpfe hängen und so ging auch diese Satz mit 11:4 an Obernhausen.

Der TVO sichert sich mit diesem Sieg mit zwei Punkten Vorsprung aus dem Abstiegsplätzen, wo sich nach diesem Spieltag die TG Landshut der TV Bretten mit jeweils 4:16 Punkten befinden.

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